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10 Gebote des Bergsteigens

Wer viel im Gebirge unterwegs ist, der muss sich an viele Regeln halten. Das richtige Verhalten am Berg trägt nicht nur zur Sicherheit bei, auch das alpine Vergnügen scheint dann schier unendlich.

Die „10 Gebote des Bergsteigens“ von Louis Trenker enthalten die wichtigsten Punkte, für ein sicheres Verhalten in den Bergen:

  1. Du sollst nicht Gipfel fressen
    Du sollst keine Bergfahrt unternehmen, der du nicht gewachsen bist. Du musst dem Berg überlegen sein und nicht der Berg dir! Du sollst dir Zeit lassen und nicht mit dem Minutenzeiger um die Wette laufen.
     
  2. Vorsicht, Umsicht & erfahrene Klugheit
    Du sollst jede Bergfahrt sorgfältig vorbereiten. Dein geistiges Rüstzeug sei ebenso vollkommen wie deine alpine Ausrüstung. Du sollst nicht vergessen, dass die Berge voll Gefahren sind.

    1. Du brauchst dich nicht mit den Fingern zu schnäuzen
      Du sollst in den Bergen deine Erziehung und Bildung nicht vergessen. Du musst nicht glauben, dass es zum guten Bergsteigerton gehört, eine Zunftsprache zu sprechen. Der Dichter hat es anders gemeint, wenn er singt: Auf den Bergen ist die Freiheit!

  3. Flaschenscherben, Eierschalen & Obstabfälle
    Du sollst die Gegend, die du durchwanderst, nicht verunehren – und sollst auch die Spuren deiner eigenen Erdgebundenheit fremden Blicken und Tritten entziehen.

  4. Das Können des Schwächsten sei der Maßstab
     Du sollst die Bergkameradschaft in hohen Ehren halten! Bist du Führender, so sei nicht herrisch und eigensinnig, nicht überlegen triumphierend und herablassend. Bist du der Geführte, so füge dich und versuche zu lernen, wo es nur geht.

    1. Du sollst dich bescheiden
      Du sollst die Schutzhütte würdigen, als wäre es dein Haus und keine Ansprüche stellen, die nur ein Hotel befriedigen kann. Du sollst nicht vergessen, dass dein Geldbeutel hier oben nichts zu sagen hat und dass wir vor den Bergen alle gleich sein sollen.

  5. Du sollst nicht stehlen!
    Du sollst anderen nicht die Ruhe und den Bergfrieden stehlen und nicht die Einsamkeit und die Gipfelaussicht. Aber auch nicht Skistöcke, Skiriemen, Abseilschlingen, Mauerhaken, Markierungszeichen.

  6. Du sollst nicht anmaßend sein
    Du sollst nicht lügen, prahlen, aufschneiden! Du sollst auch andere auf ihre Weise selig werden lassen, wenn es auch nur alte Tanten, Anfänger oder Leute vom anderen Verein sind.

  7. Die Ehre des Vereins
    Du sollst die Ehre deines Vereins wahren, nicht nur die, dessen Zeichen du trägst, sondern auch der großen Gemeinschaft, die dir die Berge erschloss.

  8. Die Seele der Berge
    Du sollst die Berge nicht durch Rekordsucht entweihen, du sollst ihre Seele suchen!

    Quelle: 
    © www.bergwelten.com© Du sollst die Seele der Berge suchen! – Auszug aus Trenkers Bergsteiger-Geboten aus dem Buch „Meine Berge“, 1931

Im Grunde genommen bedeutet das: Genießen Sie die Aussicht, den Frieden und die wunderbare Natur rundherum. Schließen Sie die Augen und erholen Sie sich bei einer unvergesslichen Bergtour in Obertauern!

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