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In 8 Schritten zur perfekten Spitzkehre

1) Tritt dir, falls möglich, eine Plattform aus, auf der du gut stehst. (Auch wenn es dir jetzt wie eine gute Idee erscheint, solltest du dir keinesfalls die Ski abschnallen, sie mit der Hand drehen und wieder anschnallen).

 

2) Verlagere dein ganzes Gewicht auf den Talski.

 

3) Positioniere beide Stöcke weit genug oben, damit sie die Drehbewegung deines Skis nicht behindern. Sie werden dir auch bei den nächsten Schritten ausreichend Stabilität bieten.

 

4) Hebe den Bergski an und drehe seine Spitze in die gewünschte Richtung. Achte darauf, dass das Ende des Bergskis nicht über den Talski hinausragt. Ist das der Fall, musst du den Bergski nach vorne schieben, bis er den Talski nicht mehr blockiert, um den nächsten Schwung auszuführen. Ist der Schnee weich genug, kannst du das Ende des Skis in einem niedrigen Winkel im Schnee positionieren – das sorgt für die nötige Stabilität und verhindert, dass der Talski blockiert wird. Jetzt solltest du in einer albernen leichten Grätschstellung dastehen und deine Füße sollten in fast entgegengesetzte Richtungen zeigen. Es fühlt sich vielleicht nicht danach an – doch du machst alles richtig.

 

5) Positioniere deine Stöcke so, dass du die nötige Stabilität hast, um dein Gewicht zu verlagern und den Karatekick zu machen. Das ist wichtig. Selbst wenn eine koffeingesteuerte Horde von Skimo-Nerds in Lycra hinter dir steht und lauthals fordert, dass du dich beeilen sollst – nimm dir genug Zeit, deine Stöcke neu zu positionieren, um die beste Position für die nächste Bewegung zu finden.

 

6) Verlagere dein Gewicht vom Talski auf den Bergski.
Diese und die nächste Bewegung gehören zu den anspruchsvollsten bei der Spitzkehre, aber lass dich davon nicht verunsichern. Entspanne dich, atme tief durch und führe eine sanfte, kontrollierte Bewegung aus, bei der du deine Stöcke benutzt, um das Gleichgewicht zu halten .

 

7) Hebe deinen Talski an und mache mit der Ferse einen Karatekick, um das Skiende nach außen und von dir weg zu drücken. Richtig ausgeführt, schwingt die Skispitze nach oben, rundum und nach vorne, sodass sie nun in die gewünschte Richtung zeigt.

 

8) Geschafft! Wenn du nach dem letzten Schritt immer noch stehst, solltest du den Jubelsturm, der dich jetzt wahrscheinlich überkommt, am besten unterdrücken – du willst ja immerhin, dass alle denken, du hättest das Chaos, das gerade noch abgewendet werden konnte, voll unter Kontrolle. Mach ein paar Schritte an den Rand des Trails, damit du jetzt deine Freunde bei ihren Kick-Versuchen anfeuern kannst (und, um die Skimo-Jungs vorbeizulassen. Von ihnen könntest du dir übrigens eine Scheibe abschneiden, sie sind echte Spitzkehren-Profis).

Unsere Berg,- und Skiführer zeigen dir gerne alle Tips & Tricks für die perfekte Skitour.

Tipp: Rechtzeitig buchen :)

Geführte Skitour mit der CSA Skischule Silvia Grillitsch
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